Montag, 11. Mai 2009

Kastanienblüten

Im Moment stehen die vielen Kastanienbäume von Kiew in voller Blütenpracht, und dies ist mit auch ein Grund, warum man sagt, dass der Mai der schönste Monat ist Kiew zu besuchen... Einfach überwältigend diese Blütenpracht!


Ein Kastanienbaum in voller Blüte



Kastanienblüten soweit das Auge reicht



Eine einzelne Kastanienblüte


PS: Kiew ist die Stadt mit weltweit am meisten Kastanienbäumen innerhalb des Stadtgebiets...

Sonntag, 10. Mai 2009

Tag des Sieges

Wie schon jedes Jahr hier in Kiew habe ich auch dieses Jahr den Obelisken im Ehrenpark (Парк славы) besucht. Dieser Obelisk wurde im Gedenken an die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs errichtet und wird jeweils am Tag des Sieges (День победа, Ende des Zweiten Weltkriegs) rege besucht und mit Blumen überhäuft.


Weg zum Obelisken

Interessant auch, dass die Mehrheit der Besucher an diesem Ort wirklich jung ist und dass dieses Ereignis auch noch von der heutigen Generation gewürdigt wird. Echte Veteranen hingegen sieht man nur ganz wenige.


Blumen am Obelisken


Auch dieses Jahr hatte es sehr viele Blumen, aber ich hatte den Eindruck, dass es letztes Jahr (siehe alter Blog-Beitrag) deutlich mehr Blumen hatte (vergleiche Fotos). Vielleicht ist auch dies ein Zeichen der allgegenwärtigen wirtschaftlichen Krise...


Obelisk aus einer anderen Perspektive

  • Blog: Tag des Sieges 2008: Link

Dienstag, 28. April 2009

Ukrainischer Eurovisionsbeitrag

Schon jetzt als Vorschau auf den Eurvisions Song Contest den Beitrag der Ukraine. Die Sängerin heisst Svetlana Loboda (Светлана Лобода) und der Song heisst "Be my Valentine - Anti-Crisis Girl". Nun ja, die Ukraine ist schnell in der künstlerischen Verarbeitung der allgegenwärtigen Wirtschaftskrise... Das Video hat schon den Preis des besten Videos aller diesjährigen Kandidaten gewonnen. Ausserdem noch eine Anektote: Die Sängerin kommt aus Kiew, genauer aus dem eher als arm geltenden Statdtteil Trojeschina (Троешина). Sie ging mit einer Finanzanalystin zusammen in die Schule, mit der ich früher zusammen gerabeitet habe. Wohl ziemlich klar, wen ich unterstützen werde... Und ich mache mal die Prognose, dass die Ukraine wieder vorne mitmischen wird, kann doch Russland als Gastgeber diesmal nicht gewinnen.



  • Web: Website von Svitlana Loboda: Link

Sonntag, 26. April 2009

Kiew in Miniatur

Letztes Wochenende haben wir nun doch auch noch das Kiew in Miniatur (Киев в Миниатюре) auf der Hydropark Insel (Гидропарк) besucht. Dabei muss ich vieleiecht erwähnen, dass ich seit meiner Kindheit ein grosser Freund des Suisse Minaiture in Melide im Tessin bin.


Eingang zum Kiew in Miniatur


Die Anlage befindet sich dabei direkt am Venezianischen Durchfluss (венецианская протока) und liegt in einem kleinem Park. Dabei kommt mir das ganze schon schwer Schweizerisch vorm ist doch das Betreten des Rasens strikte verboten...


Blick auf die Anlage mit Venezianischem Durchfluss im Hintergrund


Der Besuch ist auf jeden Fall lohnenswert, wenn man Kiew schon gut kennt. Bei jedem Gebäude kommt dann der obligate Aha Effekt, denn wirklich alles Sehenswerte von Kiew ist hier detailgetreu in Miniatur nachgebaut.


Obwohl die kleinen Gebäude doch relativ fein gebaut sind, ist die Anlage auch im Winter geöffnet.


Sonntag, 19. April 2009

Ostertradition

Der typische Ostersonntag in der Ukaine beginnt schon am Morgen früh mit dem Gang in die Kirche. Genauer gesagt eigentlich mit dem Gang vor die Kirche, denn dort findet die wichtige Weihung der Gläubigen und der Lebensmittel statt.


Gläubige stehen am Ostersonntag vor der Kirche bereit für die Weihung


Die Gläubigen stellen sich dabei in einer Reihe vor der Kirche auf und stellen vor sich in Körben mitgebrachte Lebensmittel auf (siehe obiges Bild). Anschliessend wartet man auf den Popen, der die Gläubigen und die Lebensmittel mit Weihwasser aus einem Kübel und einem grossen Pinsel weiht (siehe nachfolgendes Bild). Dabei wird recht viel Wasser auf die Gläubigen und die Lebensmittel verspritzt, was recht erfrischend sein kann...


Weihung von Gläubigen und Lebensmitteln (Körben) durch einen Popen


Erst anschliessend geht man dann in die Kirche. Obwohl, für streng Gläubge beginnt die Ostermesse schon vor Mitternacht und dauert mehrere Stunden die ganze Nacht hindurch mit Glockengeläut inmitten der Nacht. Mit den geweihten Lebensmitteln (v.a. Osterkuchen, Ostereier) geht man dann nach Hause und isst diese zum Frühstück.

Samstag, 18. April 2009

Ostergrüsse aus Kiew

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs frohe Ostern, die in der Ukraine an diesem Wochenende stattfinden.


Typischer Osterkuchen und Ostereier

Über den Dächern von Obolon

Vor kurzem waren wir bei Freunden im Kiewer Stadtteil Obolon (Оболон) auf Besuch, die im 15. Stock eines neuen Hochhauses wohnen. Und der Ausblick aus dieser Wohnung fand ich ehrlich gesagt atemberaubend und so eine Szenerie kennt man meines Erachtens nur in wenigen westlichen Städten, den Obolon wurde in den letzten 30 Jahren komplett neu erbaut - vorher waren hier nur Sandinseln des Dnjeprs...


Blick in Richtung Süden



Blick in Richtung Norden



Blick in Richtung Nord-Westen



Blick in Richtung Westen

Freitag, 17. April 2009

Frühling am Dnjepr

Schon seit Wochen hat der Frühling hier in Kiew angefangen und das Wetter lädt nach dem langen und harten Winter zum Verweilen in der Natur ein. Natürlich sind hierfür die vielen Inseln auf dem Dnjepr (Днепр) inmitten von Kiew zentrale und ruhige Orte um den Frühling zu geniessen.


Dnjeprstrand mit Mat Rodina am anderen Ufer


Ein grosser Vorteil in dieser Jahreszeit ist die Tatsache, dass die Inseln noch nicht wie im Sommer von Menschenmassen überlaufen sind. Die Strände sind dabei menschenleer und wirken fast völlig unberührt.


Dnjeprstrand mit Metro-Brücke


Im Sommer hat es leider sehr viele Leute hier, da die Hydropark (Гидропарк) Insel sehr zentral und somit auch sehr beliebt bei den Kiewern ist. Dies liegt auch daran, dass es hier eine eigene Metro Station hat.


Ein "Walross" geht im Dnjepr schwimmen


Überrascht war ich von der Tatsache, dass es schon Leute hatte, die gebadet haben. Dabei handelte es sich durchwegs um ältere Männer, welche in der Ukraine als Walrösser bezeichnet werden. Obwohl es an diesem Tag sonnig war, gehen diese Walrösser aber ich im Winter bei noch kälteren Temperaturen schwimmen. Im Raum der ehemaligen Sowjetunion ist dies eine weit verbreitete Tradition.


Tanzanlass für Senioren im Hydropark


Ebenfalls eine typische Tradition aus der Sowjetzeit sind gratis Tanzanlässe für Senioren in einem Park. Dabei werden herzerweichende alte Chansons gespielt und den tanzenden Senioren zuzuschauen ist wirklich bewegend. Leider gibt es so etwas nicht im Westen...


Ufer der Desna


An einem anderen Wochenende sind wir etwas weiter ausserhalb des Stadtzentrums gefahren. Dabei haben wir die Insel bei der Moskauer Brücke im Norden von Kiew angeschaut. Auf dieser Insel ist der Park der Völkerfreundschaft (Парк Дружба Народов), wobei der Park sehr naturbelassen ist und eigentlich ein Englischer Garten ist.


Desna


Schon jetzt hatte es auf dieser Insel viele Leute am grillieren. Der Park ist dabei beliebt, da man mit dem Auto direkt zum Grillplatz fahren kann.


Wiesen in der Nähe des Ufers


Der Park liegt in der Nähe des Zusammenflusses des kleinen Flusses Desna (Десна) mit dem grossen Dnjepr, wobei eigentlich die Insel genau zwischen den beiden Flüssen liegt. Gerade auf der Desna-Seite ist die Natur sehr unbelassen und man hat nicht den Eindruck, man wäre noch in einer Millionenstadt.


Abfall am Ufer der Desna


Obwohl, leider merkt man trotzdem, dass man noch in Kiew ist... Da es leider keine Abfallkübel auf der Insel hat, und die Ukrainer noch nicht so umweltbewusst sind, findet man leider überall Abfallhaufen inmitten der schönsten Natur, was ehrlich gesagt schmerzt...


Ich mit einem Drachen
-Ballon

Samstag, 14. März 2009

Lemberg im Winter

Mitte Februar waren wir drei Tage in Lemberg (Львів). Lemberg hat rund 725'000 Einwohner und gilt als die Hauptstadt der Westukraine.


Rathaus von Lemberg (18. Jahrhundert)


Lemberg hat eine grosse und vollständig erhaltene Altstadt, die UNESCO Weltkulturerbe ist. Um die rund einen Quadratkilometer grosse Altstadt herum hat es grosse Quartiere mit ebenfalls alten Häusern aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert.


Barock- und Renaissance Häuser am Marktplatz

Lemberg war Teil des Kiewer Rus und wurde im frühen 12. Jahrhundert vom ruthenischen König Danylo gegründert, der sie nach seinem Sohn Lev (Лев) benannte. Lev machte Lemberg zur Hauptstadt des Fürstentums Halytsch-Wolhynien und aus dieser Zeit stammte auch das "Hohe Schloss" (Високий замок), eine Burg auf einem Hügel über der Stadt


Gogenberg Stich aus dem 17. Jahrhundert mit Altstadt und Hohem Schloss


Die Lemberger Altstadt hat Bauten aus der Zeit zwischen dem 13. und 20. Jahrhundert. Dominierender Stil ist Renaissance und Barock, es hat aber auch vor allem an der Peripherie klassizistische, Jugendstil, Bauhaus und Wiener Sezession Häuser.


Eine Gasse in der Altstadt


Lemberg hat eine bewegte Geschichte. Nachdem die Stadt bis 1340 Teil des Kiewer Rus war, war die Stadt vom 14. Jahrhundert bis 1772 Teil Polens. Wegen dieser langen Zugehörigkeit zu Polen sehen viele Polen Lwow (polnisch) als eine alte polnische Stadt. Polen stellten auch bis zum 2. Weltkrieg einen grossen Teil der Bevölkerung. 1356 erhielt die Stadt vom polnischen König Kasimir die Magedeburger Stadtrechte.


Ein kleiner Platz in der Altstadt


Im 17. Jahrhundert wurde die Stadt von Schweden, Ungarn, Rumänen, Russen und Kossaken belagert, aber als einzige polnische Stadt nie erobert, was auch den guten Zustand der Altstadt erklärt. Erst 1704 wurde Lemberg das erste Mal erobert, und zwar von den Schweden.


Hof des König Jan III Sobieski Hauses (Renaissance)

Bei der ersten Teilung Polens wurde Lemberg 1772 ein Teil Österreich-Ungarns und Haupstadt des Königreichs Galizien und Lodomerien, eines österreichischen Kronlandes. Amtssprache wurde Deutsch und die Mehrheit im Stadtradt stellten nun Österreicher und Tschechen. Trotzdem blieb Lemberg ein wichtiges Zentrum für die ukrainische und polnische Bevölkerung. So wurde Lemberg zum Beispiel im frühen 19. Jahrhundert Sitz der Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche.


Eine barocke Gasse am Rande der Altstadt


Mit dem 1. Weltkrieg und dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns begann eine bewegte Zeit für die Stadt. 1914 wurde die Stadt von den Russen erobert, aber 1915 wieder von Österreich-Ungarn zurückerobert. Nach dem Zusammenbruch erklärte die ukrainische Bevölkerung 1918 Lemberg zur Hauptstadt der Ukrainischen Volksrepublik. Die polnische Bevölkerung war aber damit überhaupt nicht einverstanden, setze sich zur Wehr und nahmen die Altstadt unter ihre Kontrolle. Unter anderem wurde die Altstadt von bewaffneten Jugendlichen, den Lemberg Adlern (Orlęta Lwowskie) verteidigt. Die Stadt kam schlussendlich unter polnische Kontrolle mit einem anschlissenden Progrom an der ukrainischen und jüdischen Bevölkerung.


Barocke orthodoxe Verklärungskirche (1703-1733)


1920 wurde die Stadt im Polnisch-Sowjetischen Krieg von der Roten Armee angegriffen, aber verteidigt. In der Zwischenkriegszeit war Lemberg die zweitgrösste polnische Stadt.


Armenische Kathedrale (1363–1370)


Mit dem Hitler-Stalin Pakt wurde Lemberg 1939 von sowjetischen Truppen besetzt. In der kurzen Zeit bis zur deutschen Eroberung wurden vom sowjetischen Geheimdienst rund 8'000 Bewohner aller Bevölkerungsgruppen getötet.


Barocke Dominkaner-Kirche (1749-1764, heute Ukrainisch griechisch-katholisch)


Mit dem Beginn des deutschen Russlandfeldzugs wurde Lemberg 1941 von den Nazis besetzt. Die grosse jüdische Bevölkerung Lembergs, neben Ukrainern und Polen die dritte grosse Bevölkerungsgruppe, wurde im Lemberger Ghetto iterniert. In der Stadt selbst wurde das Janowska Konzentrationslager eingerichtet und die absolute Mehrheit der 75'000 jüdischen Einwohner wurden im Nahe gelegenen Tötungslager Belzec getötet.


Römisch-katholische Marienkathedrale (Gothik, 1360-1405)



Innenansicht der römisch-katholische Marienkathedrale


1944 wurde die Stadt von der Roten Armee erobert und die polnische Bevölkerung Lembergs wurde fast vollständig in die neuen polnischen Gebiete umgesiedelt. Somit wurde das ehemals multikulturelle Lemberg innerhalb 5 Jahre zu einer fast einheitlichen ukrainischen Stadt. Lemberg wurde Teil der Ukrainischen SSR und 1991 Teil der unabhängigen Ukraine.


Franziskaner Klosterkirche (1700, heute Ukrainsich griechisch-katholisch)


Wir waren drei Tage von Donnerstagabend bis Sonntagabend in Lemberg, was zeitlich wirklich reicht um die ganze Stadt anzuschauen. Während der ganzen Zeit hat es fast unaufhörlich und stark geschneit, was man gut auf den Fotos sieht.


St. Michaels Kirche (1739-1777)


Wir sind zweimal auf den Hügel des Hohen Schlosses gegangen, weil man von dort eine schöne Aussicht auf die Altstadt hat. Aber leider war die Sicht wegen des unaufhörlichen Schneefalls so schlecht, dass man wirklich überhaupt nichts von der Altstadt gesehen hat.


Ehemalige Jesuitenkirche und Rathausturm


In der Stadt hört man fast ausschliesslich ukrainisch. Die Stadt gilt heute als Zentrum des ukrainischen Nationalismus und wird auch als "inoffizielle" Hauptstadt der Ukraine bezeichnet. An der Euro 2012 finden auch Fussballspiele in Lemberg statt.


Lemberger Oper (1897-1900)


Leider ist die Altstadt im Gegensatz zu Czernwitz nicht in einem besonders guten Zustand und der Rennovationsbedarf ist gigantisch.


Häuser am Freiheits-Boulevard


Neben der Altstadt sind auch die angrenzenden Quartiere sehr interessant und erinnern stark an Wien und Westeuropa. Interessant ist auch die Tatsache, dass Lemberg die einzige Stadt der Ukraine ist, wo das Tram die westliche, schmalere Spurbreite hat. Ausserdem hat schon die Stadt Zürich Lemberg ein paar alte Trams geschenkt.


Bauhaus Haus am Freiheits Boulevard


Untergebracht waren wir im Hotel George, einem Jugendstilhotel im Stadtzentrum. Das Hotel ist nicht auf neustem Stand und hat noch "Sowjet-Charme". Nimmt man aber aber etwas teurere Zimmer, die immer noch billig sind, ist das Hotel absolut in Ordnung.


Hotel George, unser Hotel


Da wir wirklich genug Zeit hatten, haben wir noch das Brauerei-Museum der Lemberger Brauerei besucht. Die Lemberger Brauerei gibt es seit 1715 und es braut somit das älteste Bier der Ukraine.


Plakat des Brauerei-Museums


Ebenfalls eine Sehenswürdigkeit ist der Lytschakiwski-Friedhof (ukrainisch Личаківський цвинтар), welcher rund 200 Jahre alt ist und in eimem Wald liegt. Dort sind viele bekannte Ukrainer und Polen begraben, man sieht aber auch viele deutsche und russische Namen. Da es viel geschneit hatte, war der Friedhof besonders eindrücklich.


Gräber des Friedhofs


So haben wir unter anderem das Grab des ukrainischen Nationaldichter Iwan Franko (Іван Франко) besucht. Ebenfalls eindrücklich sind die polnischen und ukrainischen Gräber aus der Zeit nach dem 1. Weltkrieg. Hier fand auch schon eine Versöhnungszeremonie zwischen dem polnischen und dem ukrainischen Präsidenten statt.


Grab von ukrainischen Gefallenen


Zum Schluss noch ein paar eindrückliche Nachtbilder, welche ich zum Teil bei nächtlichem Schneesturm geschossen habe.


Rathaus bei Nacht



Gasse und Dominkanerkirche bei Nacht



Restaurant Darwin, wo ich schon bei meinem ersten Besuch war

  • Blog: Erster Besuch von Lemberg: Link

Freitag, 13. März 2009

Delfinarium

Kürzlich haben wir mit unserer Tochter einen Zirkus in Kiew besucht, der im Moment ein Delfinarium im Programm hat. Mir ist durchaus die Probelmatik und Kritik an Delfinarien in Westeuropa bewusst, in der Ukraine sind aber Delfinarien sehr beliebt. So gibt es zum Beispiel mehrere Delfinarien auf der Krim.


Ein Delfin auf der Bühne


Das Bassin befindet sich dabei interessanterweise in einem beheiztem Zirkuszelt etwas ausserhalb des Stadtzentrums auf dem Gelände des Spartak Fussball Stadions.


Ein Walross mit Dompteur


In der ersten Hälfte des Programms traten dabei Hochseil-Artistinnen, Clowns und ein Walross auf.


Ein Dompteur steht auf zwei Weisswalen


Erst in der zweiten Hälfte traten ein Delfin und zwei Weisswale auf, welches ich erhtlich gesagt viel interessanter als die erste Hälfte fand.


Dompteur, Weisswale und springender Delfin


Ich bin ja gespannt, ob nun eine Diskussion über Delfinarien auf dem Blog stattfinden wird oder nicht...


Ein springender Delfin