Samstag, 13. November 2010

Route der Heimreise

Wie kurz schon angetönt, wollte ich Euch noch mitteilen, wie ich mit dem Auto von Kiew in die Schweiz gefahren bin.


Route Kiew - Schweiz

Die Route ist rund 2,200 km lang und ich habe hierfür drei Tage gebraucht. Natürlich ist es auch möglich, dies in einer kürzeren Zeit zu machen, aber ich wolle mich nicht so stressen, da ich mir eine solch lange Strecke mit dem Auto einfach nicht gewohnt bin. Ausserdem war auch das Auto ziemlich voll geladen, wie das nachfolgende Bild zeigt, und ich konnte daher nicht allzu schnell fahren.


Mein vollgeladenes Auto in den Karpaten

Wie schon erwähnt, brauchte ich drei Tage für die Heimreise mit dem Auto. Dabei habe ich die folgenden drei Tagesetappen zurück gelegt:
  • 1. Etappe: Kiew - Beregove (Берегове, Ukraine, an der ungarischen Grenze)
  • 2. Etappe: Beregove - St. Pölten (Österreich)
  • 3. Etappe: St. Pölten - Schweiz
In Kürze werde ich von den drei Etappen im Detail berichten.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wo waren die Strassen am schlechtesten? ;)

Anonym hat gesagt…

Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch schließt ein Veto gegen das neue Steuergesetz, das in Kiew seit Montag tausende Demonstranten auf die Straße gebracht hat, nicht aus. Das teilt die Agentur UNIAN am heutigen Samstag mit.

Ukrainische Unternehmer veranstalten seit Montag Protestkundgebungen in der Kiewer Innenstadt gegen ein neues Steuergesetz, das das ukrainische Parlament am 18. November angenommen hat. Das Gesetz setze das Klein- und Mittelstandsunternehmertum unter administrativen Druck und müsse fallen, fordern die Demonstranten.

Viktor Janukowitsch und Premier Nikolai Asarow haben sich am heutigen Samstag auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew mit Protestteilnehmern getroffen, um die Position der Unternehmer kennen zu lernen und eine Entscheidung zu der umstrittenen Reform zu treffen, die in der Gesellschaft eine starke Resonanz ausgelöst hat.

„Die Möglichkeit eines Vetos ist groß. Wir werden uns darüber aber erst äußern, nachdem wir zusammen mit Ihnen alle Fragen zum Steuergesetz erörtert haben“, zitiert die UNIAN Janukowitschs Worte nach seinem Treffen mit Unternehmern auf dem Unabhängigkeitsplatz.

Janukowitsch habe Verständnis für die Position der Unternehmer. Diese Fassung des Steuergesetzes habe die Regierung vorbereitet, betonte er und wandte er sich an Regierungschef Nikolai Asarow: „Asarow, los, an die Arbeit!“ Der Premier soll nun mit Vertretern des Unternehmertums den Wortlaut des Gesetzes „bis auf jeden Buchstaben und jedes Komma“ erörtern, so der Präsident der Ukraine.

Janukowitsch zufolge beginnen ab Montag Verhandlungen, an denen Vertreter der Kleinunternehmer, des Kabinetts und der Präsidentenadministration teilnehmen. Im Laufe dieser Verhandlungen soll das Gesetz korrigiert werden. Der Präsident sei „dagegen, dass durch das Gesetz die Steuerbehörden administrativen Druck auf die Wirtschaft ausüben“. In der neuen Fassung des Gesetzes dürfe eine solche Passage nicht vorkommen. „Und wenn es notwendig werden sollte, ein Veto einzulegen, dann wird es eingelegt“, sagte der ukrainische Präsident.

Inzwischen hat das administrative Bezirksgericht von Kiew das ursprünglich bis zum 27. November verhängte Verbot für Massenaktionen im Kiewer Stadtzentrum bis zum 3. Dezember verlängert. Das Verbot wurde von der Kiewer Hauptverwaltung des Innenministeriums initiiert, „um die staatliche Sicherheit zu stärken“.

Philippe Bertschi, Zürich

Anonym hat gesagt…

Ende Juni bin ich die gleiche Strecke gefahren: abgesehen von den grösseren Baustellen in der Region um Rivne Strassenzustand fast vergleichbar mit dem was wir in der Schweiz haben. In den Karpaten ein paar holperige Stellen, dafür Mukachevo bis Uzhgorod perfekte neue Autobahn (und kaum Verkehr).
Wenn Problem, dann eher mit den Verehrspolizisten, die in die eigene Tasche abkassieren

Sarah hat gesagt…

Danke für die Berichte aus Kiew und den umliegenden Orten! Um mich ist es auch etwas stiller geworden in meinem Blog, doch ich war auch eine regelmässige Leserin deiner Einträge. Danke und alles Gute für den Neustart in der Schweiz.

S novym godom und beste Grüsse, Sarah

Peredron hat gesagt…

Ja, und wo bleibt das versprochene Bericht?

Anonym hat gesagt…

Da gibts keinen Bericht mehr: So wie Podavolov mir mitgeteilt hat, ist das Auto nach der Reise schrottreif auseinandergefallen.

Treibersuma hat gesagt…

Vielen Dank für den bericht !

Gruss

Anonym hat gesagt…

Hier gibts ein paar nette Bilder von Kiew:

http://elektraua.livejournal.com/59307.html

http://elektraua.livejournal.com/58093.html

Philippe Bertschi, Zürich City

Lera hat gesagt…

Ist dieser Blog offline?
Ist ein guter Blog...warum wird er nicht mehr fortgeführt?
Weiß jemand etwas darüber?

Danke

Grüße aus Berlin

Anonym hat gesagt…

Er lebt ja nicht mehr in Kiew, also was soll er denn davon nun mehr berichten?

Pankratz Freitag, Wien, Obst. a. D.

Lera hat gesagt…

Ja, das ist sehr schade. Obwohl der Blog enthält soviele gute Informationen, da braucht er quasi nichts neues mehr zu schreiben :)

helvetica hat gesagt…

Sehr interessanter Artikel. Tolle blog. Bitte besuchen Sie meinen und sagen Sie mir, was Sie denken

Monika hat gesagt…

Toller Artikel! :)

Proben hat gesagt…

Vielen Dank für diesen Artikel!!!

Grüße

Lana_SHON hat gesagt…

Super toller Beitrag und ich als Ukrainerin, die über 10 Jahr im deutschsprachigen Raum lebt, kann nur alles bestätigen. Der Artikel ist echt gut!
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