Dienstag, 1. August 2006

1. August Feier in Kiew

Am 1. August, dem Schweizer Nationalfeiertag, findet auch in Kiew ein offizielle Feier statt. Und zwar wird diese Feier von der Schweizer Botschaft in Kiew organisiert.


Gäste während der Ansprache des Schweizer Botschafters


Zwischen 18:00 und 19:00 Uhr fanden sich gegen 100 Leute in einem kleinen Gartenrestaurant an einem See im idyllischen Goloseewski Park ein. Das Publikum war dabei gemischt - viele Schweizer, aber auch einige Ukrainer, einige Kinder, überraschend viele ältere Leute. Eigentlich muss man sagen, dass das viele Leute waren, denn gemäss Statistik leben nur 90 Schweizer permanent in der Ukraine. Musikalisch wurde der ganze Abend mit Ländlermusik untermalt, was aber auch schon der einizige wirklich negative Punkt des Abend war...


Ansprache des Schweizer Botschafters (rechts) mit Übersetzer (links)

Als erstes wurde die 1. August Ansprache des Bundespräsidenten Moritz Leuenberger für die Auslandschweizer abgespielt. Anschliessend machte der Schweizer Botschafter eine kurze Ansprache mit Übersetzung ins Ukrainische. Unter anderem haben wir dort erfahren, dass die Schweizer und die Ukrainer beides hart arbeitende, ehemalige Bauernvölker sind! Schlussendlich wurde noch die Schweizer Nationalhymne gespielt. Dieser "offizielle" Teil dauerte rund 20 Minuten und war absolut "erträglich"... Früher war dieser Anlass anscheinend "offizieller", weshalb es auch viel weniger Schweizer an diesen Anlass gegangen sind!


Schaschlik und Cervelat Grill



Die Gäste stehen beim Grill zum Essen an


Anschliessend folgte der leckere Teil des Abends: Es gab original Cervelats (aber in Kiew hergestellt!) und Schaschlik. Dazu gabe es ukrainisches Bier und Schweizer Wein. Ein Highlight war die Zuger Kirschtorte und Nestlé Eiscrème zum Dessert sowie der Blaser Kaffee.


Überblick über das Gartenrestaurant mit Schweizer Dekoration


Nach dem Eindunkeln wurden Lampions angezündet und eine Feuer angefacht. Und natürlich durfte auch ein kleines Feuerwerk nicht fehlen - denn in der Ukraine wird wirklich zu jedem Anlass (und auch sonst?) ein Feuerwerk abgeschossen! Es vergeht wirklich kein Wochenende, wo wir nicht bei uns zu Hause ein Feuerwerk hören... Gegen 22:00 Uhr war das Ende des Festes und wir wurden mit einem Bus zum "Palaz Ukraina" gefahren. Insgesamt ein wirklich gelungener Anlass und ein Stückchen Schweiz in der Ukraine!
  • Blog: Immatrikulation bei der Schweizer Botschaft: Link
  • Website der Schweizer Botschaft in Kiew: Link

Sonntag, 30. Juli 2006

Eine Matrjoschka ist keine Babuschka

In der Schweiz werden die aus Holz gefertigten und bunt bemalten, ineinander schachtelbaren, eiförmigen russischen und ukrainischen Puppen oft fälschlicherweise als "Babuschka" bezeichnet. Aber "Babuschka" bedeutet auf Deutsch nichts anderes als "Grossmutter"! Korrekt heissen sie "Matrjoschka"! Denn der Name "Matrjoschka" kommt vom typischen russischen weiblichen Namen "Matrjona" (von lat. "Matrone").



Auseinander genommene, ukrainische 10-teilige Matrjoschka

Die aus Lindenholz geschnitzten Puppen, die sich als Spielzeug wie als Souvenir grosser Beliebtheit erfreuen, gehen auf die japanische Fukuruma (benannt nach Fukurokuju) zurück, die Ende des 19. Jahrhunderts nach Russland eingeführt wurden. Da sich zerlegbares Spielzeug in Russland bereits einiger Beliebtheit erfreute, fertigten die Drechsler Wasilij Swjösdotschkin und Sergej Maljutin die erste Matrjoschka, die im roten Sarafan ein typisch bäuerliches Weib darstellen sollte.


Auseinander genommene, ukrainische 10-teilige Matrjoschka

Das spezielle an der Matrojschka ist aber die kunstvolle Bemalung von Hand: Je identischer grosse und kleine sind, desto wertvoller ist eine Matrjoschka. Neben den Fruchtbarkeit und Mütterlichkeit darstellenden weiblichen gibt es aber auch männliche Varianten, die meist Kriegstüchtigkeit und Stärke darstellten. Seit den 1990-er Jahren gibt es auch politsich-satirische Matrjoschkas, die Politker darstellen. Meistens bestehen Matrjoschkas aus insgesamt fünf Puppen. Doch es gibt auch welche, die drei, sieben, zehn oder fünfzehn Figuren beinhalten. Die bisher "kinderreichste" Matrjoschka zählt 72 Stücke.

Samstag, 29. Juli 2006

Spiegel: Kiew - Gold so weit das Auge reicht

Kiew glänzt vor Schönheit: Die ukrainische Hauptstadt hat so viele Kunstschätze zu bieten, das man tagelang zwischen prächtigen Kathedralen, geheimnisvollen Katakomben und Prachtstraßen umherwandern kann. Wenn es dunkel wird, strömen die Schönen und Reichen ins Zentrum.

Spiegel Online Artikel vom 29.07.2006 / Detlef Berg, gms
http://www.spiegel.de/reise/metropolen/0,1518,429136,00.html

PS: Ich habe den Spiegel höflich angefragt, ob ich den Text auf meinem Blog veröffentlichen und mit meinen Fotos verlinken kann und bekam leider ein recht formelle Standard-Absage... Schade! Man sollte halt nicht fragen...

Ukrainische Küche: Schaschlik

Gleich vorweg: Natürlich ist Schaschlik keine Ukrainische Erfindung, sondern kommt eigentlich aus dem Kaukasus und den Turkländern. Hingegen kann man in allen Ländern der ehemaligen Sowjetunion, also auch in der Ukraine, Schaschlik essen.


Schaschlik Spiesse werden auf einem Holzkohle-Feuer grilliert


Schaschlik ist ein auf Holzkohle gegrillter oder gebratener marinierter Fleischspiess. Schaschlik gibt es in zahlreichen Varianten aus Lamm-, Rind- und Schweinefleisch, oft ergänzt um weitere Zutaten wie Gemüse, z. B. Zwiebel, Paprika und Tomate, oder auch Scheiben von Speck, Niere, Leber, kleine Würstchen usw., die abwechselnd mit dem Fleisch auf die Spiesse gesteckt werden. Zur Zubereitung von Schaschlik wird das Fleisch zunächst in kleinere Würfel geschnitten und für Stunden oder Tage mariniert, was ihm den besonderen Geschmack verleiht und es zarter macht.

Schaschlik ist ein typisches Sommeressen. Wird es heiss, holen die Ukrainer ihre Schaschlik-Grille heraus und das Festessen beginnt. Hartgesottene grillieren aber auch im Winter draussen bei Minustemperaturen. Gegessen wird Schaschlik immer mit einer typischen, leicht scharfen Tomatensauce und vielen Zwiebeln. Ich glaube es ist jedem klar, dass ich selbst Schaschlik sehr gerne esse! Gerade heute Abend habe ich ein sehr gutes Schweins-Schaschlik gegessen!

Schaschlik Rezept:

Zutaten:

Schweinefleisch (am besten Nacken), Bauchspeck, Leber oder Niere, rote Paprika, kleine Zwiebeln (evtl. Schalotten)

Für die Marinade:

Olivenöl, Chilipulver nach Geschmack, Bedarf und Laune, wenig Salz, Zitronensaft, gehackte Petersilienstängel

Zubereitung:

Das gereinigte Fleisch in gleichmässige Stücke, den Speck in dünne Scheiben schneiden. Die Paprikaschote putzen und in breitere Streifen schneiden. Insgesamt aufs "Format" achten – die Grösse der Stücken sollte stimmig sein. Die Zwiebeln pellen. Zwiebeln und Paprika in kochendem Wasser 2 Minuten blanchieren.

Abwechselnd Fleisch, Speck und das Gemüse auf Holzspiesse stecken. Zu große Zwiebeln vorher halbieren. Es können auch dünne Bambusspiesschen aus dem Asia-Laden verwendet werden. Tipp: Vor der Verwendung in kaltem Wasser einweichen.

Die Marinade-Zutaten alle verrühren, die gehackten Petersilienstängel dazu geben. Die Spiesse mit der Marinade bestreichen und mindestens drei Stunden ziehen lassen. Geht auch über Nacht. Auf dem Holzkohle-Grillrost rundum grillen.

Kategorie: Kulinarisches aus der Ukraine

Kiev by Night

Nachfolgend findet Ihr ein paar Fotos von Kiew bei Nacht. Gerade in den Sommernächten straht diese Stadt eine besonderen Charme aus (wie das im Winter sein wird, weiss ich nocht nicht!)...




Kino "Zoryanyj"



Metrostation beim Kiewer Hauptbahnof



Moskauer Strasse bei der
Metro-Station Arsenalnaya

Mittwoch, 26. Juli 2006

Leere Zelte und Fahnen in Kiew

Bekanntlich ist ja die politische Situation in der Ukraine sehr angespannt - man spricht von der grössten politischen Krise seit der "Orangen Revolution" von 2004. Die Situation lässt sich so kurz zusammenfassen:
  • Im März fanden Parlamentwahlen statt
  • Bis anfangs Juli konnten sich die "Orangen" Kräfte um den Präsidenten nicht auf eine neue Regierung einigen.
  • Seit rund drei Wochen gibt es eine neue Mehrheit im Parlament - eine Koalition aus der Partei der Regionen, den Sozialdemokraten und den Kommunisten.
  • Diese Mehrheit im Parlament will nun eine neue Regierung stellen.
  • Der Präsident, der der "Orangen" Partei "Unser Ukraine" angehört, will diese Regierung nicht zulassen und lässt sich nun gemäss der Verfassung zwei Wochen Zeit, diese zu bestätigen.
  • Seit dieser Woche hat der Präsident das Recht, das Parlament aufzulösen.
  • Im Moment ist das Verfasssungsgericht nicht handlungsfähig, da Richter nicht vom Parlament erneuert wurden.
Und dies zeigt sich zum Teil im ganzen normalen Alltagsleben in Kiew. Als meine Frau kürzlich im Mariinsky Park in der Nähe des Parlaments spazieren ging, traf sie auf das Zeltlager der "Partei der Regionen", welche für eine möglichst rasche Einsetzung der neuen Regierung dort demonstrieren.


Zelte der Partei der Regionen vor dem Mariinsky Palast



Zelte der Partei der Regionen vor dem Ukrainischen Parlament



Demonstranten der Partei der Regionen vor dem Ukrainischen Parlament



Und als wir letztes Wochenende im Stadtzentrum auf dem Kreschtschatik Boulevard und dem Maidan spazieren gingen, trafen wir auf die Zelte und Fahnen der Gegenseite, d.h. vom Block Julia Timoschenko (BYuT) und der Protestorganisation Pora. Diese Parteien fordern sofortige Neuwahlen des Parlaments.


Der Maidan mit Fahnen verschiedener Parteien



Der Maidan mit Zelten verschiedener Parteien



Zelte des Blocks Julia Timoschenko


Interessant: In beiden Zeltstädten hatte es mehr Zelte als Demonstranten. Ich hatte den Eindruck, dass die fehlenden Demonstranten durch Fahnen ersetzt wurden. Die Ukrainische, im speziellen die Kiewer Bevölkerung, scheint genug von den ewigen Ränkespielen der Politiker zu haben. Gemäss Umfragen würde denn auch bei einer Neuwahl des Parlaments die Wahlbeteiligung massiv sinken.

Ich habe folgende "Anektote" auf den Strassen von Kiew gehört: Woran merkt man, dass das politische Interesse der Bevölkerung gesunken ist? Ein Demonstrant kostet nicht mehr UAH 100 pro Tag (=CHF 25), sondern nur noch UAH 50 (=CHF 12)! Und dieser Preis gilt für alle Parteien!

Ausserdem: Heute Nachmittag zog ein lautstarker Demontsrationszug von Sozialdemokraten an unserem Haus vorbei. Die Versammlung fand gleich hinter unserem Haus, vor der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine, statt!

Sonntag, 23. Juli 2006

Lebenshaltungskosten in Kiew

Nach dem Artikel über das Einkaufen in Kiew und auch früher schon wurde ich immer wieder gefragt, was denn das Leben in der Ukraine, im speziellen in Kiew, so kostet. Hier nun für diejenigen, welche diese Frage wirklich interessiert, etwas statistisches Hintergrundmaterial:
  • EDA: 84.8
  • UBS: 31.0
  • A&S: 54.4
  • BMI: 32.3
  • Schweiz = 100
Doch was bedeuten nun dieses Indizes? Nachfolgend ein paar Erläuterungen:
  • EDA: Repräsentativer Lebensstil in der Hauptstadt des Landes, mit vielen Reisen und einem hohem Anteil von Markenprodukten aus der Schweiz/Westeuropa, ermittelt vom Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten.
  • UBS: Urbaner Lebensstil einer Familie mit westeuropäischem Konsumverhalten, ermittelt von der UBS.
  • A&S: Lebenskosten-Index für Expatriats im ersten Jahr (gewichteter Mittelwert mit Halbjahrestrend), ermittelt als gewichteter Mittelwert aus EDA und UBS. Dieser Index hat in den letzten sechs Monaten um 4.7 Punkte, also fast 10%, zugenommen.
  • BMI: Big-Mac Index, der die Kaufkraft zwischen verschiedenen Ländern anhand des Big Macs von Mc Donald's vergleichbar macht, ermittelt von der englischen Wirtschaftszeitung "The Economist".
Ich würde sagen, dass der A&S recht repräsentativ ist: Im Durchschnitt ist das Leben hier in Kiew rund halb so teuer wie in der Schweiz. Zum Vergleich: Vor 5 Jahren war das Leben in der Ukraine noch rund ein Drittel so teuer! Ebenfalls klar ist, dass das Leben in Kiew am teuersten innerhalb der Ukraine ist und z.B. um einiges teurer als in Donezk ist (ich schätze rund 20%).

Samstag, 22. Juli 2006

Einkaufen in Kiew

Für das alltägliche Einkaufen von Lebensmitteln in Kiew gibt es zwei Varianten: Den Supermarkt, wie man ihn auch im Westen kennt oder den "traditionellen" Basar.


"Velika Kischenja" in Kiev Petschersk


Eine in Kiew und generell in der Ukraine weit verbreitete Supermarkt-Kette ist "Velika Kischenja" (= grosse Taschen), vergleichbar mit dem Coop in der Schweiz. Ein grosser Unterschied zur Schweiz ist aber die Tatsache, dass der Supermarkt 24 Stunden offen ist - man kann also auch bequem am Feierabend noch Einkaufen gehen, was von vielen Leuten auch rege genutzt wird. Speziell ist es auch am Sonntagmorgen Einkaufen zu gehen, wo man dann das ganze Geschäft für sich alleine hat. Ich finde diese Öffnungszeiten einen grossen Vorteil gegenüber der Schweiz und schätze diese Freiheit sehr.


Wodka- (links) und Weinangebot (rechts) im "Velika Kischenja"


Im "Velika Kischenja" kriegt man alle ukrainischen und westlichen Markenartikel, Gemüse, fisches Fleisch, Fische, Brot, etc. und das Angebot ist modern und übersichtlich gestaltet.


Kassenbereich im "Velika Kischenja"


Der Preisunterschied zur Schweiz ist dabei sehr unterschiedlich: Instant-Kaffee ist z.B. genau gleich teuer, hingen ist Fleisch und Gemüse nicht einmal halb so teuer wie in der Schweiz und erst noch viel schmackhafter. Auch im "Velika Kischenja" gibt es wie im Coop so etwas wie eine "Supercard" - hier sammelt man aber nicht Punkte, sondern man kriegt die Produkte einfach billiger mit der Karte!


Basar in
Kiev Petschersk

Die Alternative zum Supermarkt ist der "traditionelle" Basar, die klassiche Art in der Ukraine Einkaufen zu gehen. Früher gab es in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion fast nur Basare.


"Einkaufsstrasse im Basar


Der Basar ist dabei eine Ansammlung von überdachten, aber sich Draussen befindenden Ständen mit je nach Stand spezialisierten Produkten - von Lebensmitteln über Alltagsgegenstände bis zu Kleidern. Beachtenswert ist, dass diese Stände jeden Morgen komplett neu eingeräumt und jeden Abend wieder komplett ausgeräumt werden (da sonst alles gestohlen würde). Ausserdem: Die Preise sind fix und können nicht wie auf einem arabischen Basar noch "verhandelt" werden.


Detailansicht eines Standes mit Kosmetika und Reinigungsmittel


Im Sommer ist das Draussen Einkaufen sehr angenehm, im Winter bei Minustemperaturen wird das Ganze aber zu einer sehr kalten Angelegenheit, vor allem wenn man Kleider anprobieren muss... Die Preise sind dabei im Basar etwas tiefer als im Supermarkt und generell hat es, wann immer möglich, einheimische Produkte.


Überdachter Bereich mit Lebensmitteln

Das Einkaufen im Basar ist irgendwie spezieller als im Supermarkt, da ich das ja von der Schweiz so kennen. Wir kaufen sowohl im Supermarkt als auch auf dem Basar ein.

Sonntag, 16. Juli 2006

Am Dnjepr bei Obolon

Heute waren wir mit Bekannten am Dnjepr im Rajon (=Stadtbezirk) Obolon spazieren. Dies ist ein recht neues Quartier im Norden der Stadt, nördlich des Podol Quartieres. Nachfolgend ein paar wunderschöne Impressionen vom sommerlichen Dnjepr Ufer.


Dnjepr Ufer-Prommenade in Obolon



Bau einer Kirche in Obolon (was man in der Schweiz eher selten sieht...)



Impression in schwarz-weiss vom Dnjepr bei Obolon

Tagesaktuelle Ukrainische News

Bekanntlich geht es ja wieder politisch hoch her und zu hier in Kiew. Ist man der Russischen oder Ukrainischen Sprache aber noch nicht ganz perfekt mächtig, ist es schwierig, das politische Geschehen hier hautnah zu verfolgen. Aber zu erwarten, dass es deutschsprachige, tagesaktuelle News gibt, ist natürlich unverschämt. Hingegen gibt es eine recht stattliche Anzahl von englischsprachigen, tagesaktuellen News über die Ukraine.


Verkhova Rada, das Parlament der Ukraine


Natürlich sind auch diese englischsprachigen News mit Vorsicht zu geniessen, denn z.T. sind diese politisch recht tendenziell, meist etwas "orange", d.h. zu "westlich" gefärbt... Nachfolgend nun eine Link-Liste mit den besten englischsprachigen News zum tagesaktuellen politischen Geschehen in der Ukraine.
  • Brama News: News aus verschiedenen westlichen Quellen über die Ukraine: Link
  • Ukrainian Journal: Moderne, aktuelle Berichterstattung zu allen Themen: Link
  • forUm: Umfassendes modernes Portal zu allen Themen: Link
  • Kiev Ukraine News Blog: Tagesaktuelles News-Blog von einem Expatriot in Kiew: Link
  • Ukrainian Observer: Täglicher Hintergrundkommentar zum politischen Geschehen: Link
  • Kyiv Post: Sehr "orange", englischsprachige Kiewer Zeitung: Link
  • UkraNews: Ukrainische News-Agentur: Link
  • UNIAN: Ukrainische News-Agentur: Link
  • Interfax Ukraine: Ukrainische News-Agentur: Link
Wer noch andere gute englischsprachige Newsquellen kennt, soll sie bitte an podvalov@gmx.net per Email schicken oder hier einen Kommenar hinterlassen. Vielen Dank!